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"... auffallend geschmeidig Martin Häßler als Dr. Falke"

- Renate Wagner, Online Merker (Januar 2021)

Strauß FLEDERMAUS (Wiener Staatsoper)

"... stark besetzt […] Martin Häßler (eine tolle Stimme) als Moralès"

- Peter Jarolin, Kurier (Februar 2021)

Bizet CARMEN (Wiener Staatsoper)

"... Häßlers Debüt in Barcelona  hätte keinen besseren Eindruck hinterlassen können."

- Pep Gorgore, Barcelona Clásica (September 2019)

Lied Festival – LIFE Victoria de los Ángeles

"Lassen Sie uns in dieser wunderbaren Besetzung noch einmal erwähnen […] Martin Häßler, Bassist von erstaunlicher Reife"

- Beate Langenbruch, Bachtrack (Nov 2018

Verdi NABUCCO (Opéra National de Lyon)

"... eine schöne Stimme,

voll und kräftig"

- Emiliano Michelon, OperaClick (October 2019)

Mahler RÜCKERT-LIEDER (Milano Musica / LaVerdi)

"Martin Häßler fesselte von Anfang an und verband sonoren Ton, lebhafte Worte und ein sicheres Gespür für Erzählung."

- Robert Hugill, Planet Hugill, (June 2015)

Henze EIN LANDARZT AND PHAEDRA (Guildhall School)
 

"Martin Häßler war durchweg hervorragend präsent. Seine Stimme rund, seine Aussprache deutlich - großartig."

- Sarah Batschelet, Bachtrack (Nov 2016)

Handel JEPHTHA (Capriccio Orchestra / Tonhalle, Zürich)

Martin Häßler (zweiter Preisträger bei

Thomas Quasthoffs Das Lied - International Song Competition 2011, Best Singer des Gerald Moore Competition London) ist Alumnus der Hochschule für Musik und Theater Leipzig sowie des renomierten Opernprogrammes der

Guildhall School of Music and Drama

(bei Rudolf Piernay). Zahlreiche Meisterkurse

(u.a. Thomas Hampson, Dietrich Fischer-Dieskau) führten ihn zur Liedakademie des

Heidelberger Frühlings und zu Edith Wiens'

Internationale Meistersinger Akademie.

Seit September 2020 singt Martin Häßler im Ensemble der Wiener Staatsoper und wird sich dort u.a. als Dr. Falke in Otto Schenks legendärer Inszenierung von Fledermaus, als Cesare Angelotti in Puccinis Tosca, als 1. Nazarener in Salome, Moralès in Carmen, in Jossi Wielers Neuproduktion von Henzes Das verratene Meer, sowie als Ping in Turandot vorstellen.

Bisherige Opernengagements führten ihn an die Opéra de Lyon (Ratzekahl in Schrekers Irrelohe, Don Inigo in Ravels L’heure Espagnole), an die Oper Leipzig (Monterone in Rigoletto, Zwerg Adi in Marius Felix Langes Schneewittchen). Er sang Guglielmo in Mozarts Cosi fan tutte (Nevill Holt Opera, The Sage Gateshead), Alaskawolfjoe in Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (Teatro Regio Parma), ll Gran Sacerdote in Nabucco (Théâtre des Champs-Élysées, Opéra de Vichy), Siegfried in Schumanns Genoveva (Tonhalle Düsseldorf), Collatinus in Brittens

The Rape of Lucretia (Theater Gera-Altenburg) und Henzes Ein Landarzt und in Phaedra (Barbican Centre, London).

Er arbeitete mit DirgientInnen wie Simone Young, Giedre Šlekytė, Sian Edwards, Bertrand de Billy, Cornelius Meister, Daniele Rustioni, Andrés Orozco-Estrada, Alexander Soddy, Ludwig Güttler,

Christoph Gedschold, Jonathan Stockhammer, Howard Arman, und Michele Gamba, sowie verschiedenen Regisseuren, u.a. Frank Castorf, David Bösch, Calixto Bieito, Jossi Wieler,

Sergio Morabito und James Bonas.

 

Liederabende führten ihn bisher in die

Wigmore Hall, in die Berliner Philharmonie, mit Graham Johnson nach Schloss Herten (Klavierfestval Ruhr), in den Lyrischen Salon mit Daniel Heide, zu Leeds Lieder,

zum Oxford Lieder Festival mit Bengt Forsberg und Sholto Kynoch, zu LSO St. Luke's London,

mit Bittens Canticles nach Snape Maltings

und in den Musikverein Wien.

2019 gestaltete er mit Julius Drake das Eröffnungsrezital von LIFE Victoria Barcelona

und sang Mahlers Rückert Lieder mit dem L'Orchestra Sinfonica di Milano.

Ein breitgefächertes Konzertrepertoire (u.a. Bachs Passionen, Mendelssohns Elias und Paulus, Brahms' Requiem) führt ihn regelmäßig durch ganz Europa. Im Dezember 2012 gab er sein Debut im Gewandhaus Leipzig mit Bachs Weihnachtsoratorium, 2016 seinen Einstand beim Tonhalle Orchester Zürich (Händels Jephtha) und 2019 beim L'Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi mit Bachs Matthäuspassion.

Martin Häßler war Stipendiat der

Studienstiftung des deutschen Volkes und

arbeitet derzeit für mentoringArts an der

Hochschule für Musik und Theater Leipzig.