ABOUT

"... Häßlers elegant gesungener Guglielmo hat sich von der Masse abgehoben."

- Hugh Canning, The Sunday Times (July 2019)

Mozart COSI FAN TUTTE (Nevill Holt Opera)

"... Häßlers Debüt in Barcelona  hätte keinen besseren Eindruck hinterlassen können."

- Pep Gorgore, Barcelona Clásica (September 2019)

Lied Festival – LIFE Victoria de los Ángeles

"Lassen Sie uns in dieser wunderbaren Besetzung noch einmal erwähnen […] Martin Häßler, Bassist von erstaunlicher Reife"

- Beate Langenbruch, Bachtrack (Nov 2018

Verdi NABUCCO (Opéra National de Lyon)

"... eine schöne Stimme, voll und kräftig"

- Emiliano Michelon, OperaClick (October 2019)

Mahler RÜCKERT-LIEDER (Milano Musica / LaVerdi)

"Martin Häßler fesselte von Anfang an und verband sonoren Ton, lebhafte Worte und ein sicheres Gespür für Erzählung."

- Robert Hugill, Planet Hugill, (June 2015)

Henze EIN LANDARZT AND PHAEDRA (Guildhall School)
 

"Martin Häßler war durchweg hervorragend präsent. Seine Stimme rund, seine Aussprache deutlich - großartig."

- Sarah Batschelet, Bachtrack (Nov 2016)

Handel JEPHTHA (Capriccio Orchestra / Tonhalle, Zürich)

Martin Häßler (zweiter Preisträger bei Thomas Quasthoffs Das Lied-International Song Competition 2011, Best Singer des

Gerald Moore Competition London) ist Alumnus der Hochschule für Musik und Theater Leipzig sowie des renomierten Opernprogrammes der Guildhall School of Music and Drama (bei Rudolf Piernay). Zahlreiche Meisterkurse (u.a. Thomas Hampson, Dietrich Fischer-Dieskau) führten ihn zur Liedakademie des Heidelberger Frühlings und zu Edith Wiens' Internationale Meistersinger Akademie.

In der vergangenen Spielzeit gab Martin Häßler sein Debut an der Opéra de Lyon als Don Inigo in Ravels L'heure Espagnole, unter der Leitung von Daniele Rustioni in Verdis Nabucco im Auditorium-Orchestre National de Lyon und am Théâtre des Champs-Elysées, in Langes Schneewittchen an der Oper Leipzig, sowie als Guglielmo in Mozarts Così fan tutte

(Nevill Holt Opera, The Sage Gateshead).

 

Zukünftiges beinhaltet Ratzekahl in Schrekers Irrelohe (Opéra de Lyon), Monterone in Rigoletto (Oper Leipzig), Alaskawolfjoe in Weill’s Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (Teatro Regio di Parma), Mahlers Rückertlieder (L'Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi), sowie Liederabende mit Julius Drake (LIFE Victoria Barcelona), Sholto Kynoch (Oxford Lieder) und Alexander Schmalcz.

Ab September 2020 wird Martin Häßler dem Ensemble der Wiener Staatsoper angehören.

2016 gab Martin Häßler seinen UK Debüt in Eugen Onegin (Garsington Opera) gefolgt von Lliam Patersons’ The 8th Door (Scottish Opera) und Rotmans Spiel im Sand (Oper Halle). Besondere Aufmerksamkeit erregte eine Produktion von Henzes Ein Landarzt im Barbican Centre. Als Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg sang er 2009 Collatinus (Brittens Rape of Lucretia) sowie im selben Jahr Siegfried in Schumanns Genoveva (Tonhalle Düsseldorf).

Ein breitgefächertes Konzertrepertoire (u.a. Bachs Passionen, Mendelssohns Elias und Paulus, Brahms' Requiem) führt ihn regelmäßig durch ganz Europa. Im Dezember 2012 gab er sein Debut im Gewandhaus Leipzig mit Bachs Weihnachtsoratorium, 2016 seinen Einstand beim Tonhalle Orchester Zürich (Händels Jephtha) und 2019 beim

L'Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi mit Bachs Matthäuspassion.

 

Liederabende führten ihn bisher in die

Wigmore Hall (London), an die Deutsche Oper Berlin (mit Philip Moll), die Philharmonie Berlin, nach Schloss Herten (Klavierfestval Ruhr) mit Graham Johnson, zur Fondation Singer-Polignac Paris, in den Lyrischen Salon mit Daniel Heide, zu Leeds Lieder, zum Oxford Lieder Festival mit Bengt Forsberg und Sholto Kynoch,

zu LSO St. Luke's London,

mit Bittens Canticles nach Snape Maltings

und in den Musikverein Wien.

© 2022 by Martin Häßler I Bass - Baritone